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17 Jul

17.7.17!

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Worte: Namen & Schnäuzer

10 Jul

Die Namen auf der Mitarbeiterliste im Team von Donald Trump lesen sich wie aus einem großen amerikanischen Spielfilm (Kriminal! Mafia womöglich):

Spicer, Sessions, Fynn, Bannon, Acosta, Kushner, Conway (minus Comey und McMaster) …

Das ist jedoch nur eine Auswahl der wichtigen Peoples in the US of A.
(Und noch:

Robert Lighthizer.

Hihi … Er ist aber »nur« Handelsbeauftragter und hat sich noch nix zu Schulden kommen lassen. Sieht man dem Namen schon fast an.)

Vielleicht sind das ja alles kluge, grundgute und liebenswürdige Menschen. Obacht, denn hier darf man nichts übers Knie brechen, weil im Moment und aufgrund der aktuellen Weltlage gerade niemand mehr Amerika mag. Namen sind keine Eigenschaften!

Es gibt ja die Theorie, dass die schlimmsten Verbrecher häufig Schnäuzer tragen: Hitler, Stalin, Hussein, Erdogan, Assad … Verschwörungstheorie Schnäuzerproblematik.
Doch Einhalt: Es gibt auch gute Schnäuzerträger.

Mit Namen und Schnäuzern, kurz: mit Worten, kann viel Unglück geschehen.

Gerade heutzutage, wo doch alles einmal gesagt werden muss. (Auf wessen Kosten nochmal?) Unterhalb der Gürtellinie. Statt zu »kommunizieren«, am besten miteinander und in moderatem Tonfall. Die hohe Redekunst. Menschen können das. Oft erst, wenn einer tot ist. Dann ist es meist zu spät. Oder sie haben sich im besten Fall vorher auf eine gemeinsame Definition der entsprechenden Worte geeinigt und wissen, was sie meinen, wenn sie etwas sagen, und verstehen, was das Gegenüber meint (weil die Worte für alle die gleiche Bedeutung haben; vergleiche Politikersprache, Genderproblematik oder einfach die Verwendung von Worten in der Familie, im Beruf, im Alltag).

Mit Namen und Schnäuzern kann viel Unglück geschehen.

Auch am Abend.
Wieso ist Frank Plasberg fast JEDEN Abend im Fernsehen zu sehen? Mit seiner Frau?!
Was???
Und warum tritt die Kelly Family wieder auf? Mit eigenem Nachwuchs. Der auch singt!
Das ist alles gar nicht schlimm. Aber es ist so.

PS
Im Rheinland gibt es ab September für die Einheimischen dort Jod. Umsonst. Wegen Tihange. Das ist ein belgisches Kernkraftwerk an der Grenze zu Nordrhein Westfalen. Und wenn das hochgeht, weil es so kaputt ist, wie alle seit ca. 3.000 Jahren wissen, aber niemand unternimmt etwas, außer den Menschen, die dort leben, aber ihnen fehlen offenbar die richtigen Worte, dann haben die Rheinländer schon mit Jod vorgebeugt gegen Radioactivity! Dann sind alle Körperzellen voll mit gutem Jod und die Radioaktivität hat keinen Platz mehr, um sich hinterhältig einzunisten.

Wenn bis September alles ruhig bleibt, ist das doch gut.

10. Juli 2017