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It's broken! 08/2018
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Hand Ausschnitt Studie to have and to hold haha 08/2019
Hand Ausschnitt 08/2019 (to have and to hold)

26. August 2019

Warme Gefühle

30 Jul

oder Unterschätzte Gegenstände des Alltags I

Besinnung! What! Zur Ruhe kommen. Stille. Tür zu.
Aber mehr noch Besinnung! Gerade in Zeiten wie diesen.

Manchmal sind es die vermeintlich kleinen Dinge im Leben, die einen raushauen. Und wenn es nur für eine Nacht ist und die kann unter Umständen (und auch in Umständen) sehr, sehr lange dauern und schmerzhaft sein. Auch tagsüber.

Zu den wichtigsten Haushaltsgegenständen neben einem handtaschenkompatiblen Flammenwerfer, wasserfestem Mascara und Schokolade zählt zweifelsohne die Wärmflasche. Für Wärme rundum. Oder, mit Alkohol befüllt getarnt, für Wärme innen.

Englisch: Hot-water bottle.
Amerikanisch: Hot-water bag.
Neudeutsch oder bei der Deutschen Bahn: Se Wärmfläsch.
(Wird der Absatz von Bundeswehr-Tarnmuster-Klamotten rasant ansteigen, wenn Soldaten umsonst fahren dürfen?! Die Anzahl der »Soldaten« wird jedenfalls plötzlich wachsen. Echte Soldaten brauchen übrigens keine Wärmflaschen.)
Alte Menschen sagen oft »Bettflasche«.
Alte Menschen haben die Wärmflasche erfunden. Weil sie bald sterben und deshalb oft frieren.

Bei den Römern gab es Terrakottagefäße, die in ihrer Form dem entsprechenden Körperteil angepasst waren. Wenn man also eine nervöse Wade hatte, konnte man schnell das Nervöse-Wade-Gefäß nehmen, mit warmem Wasser oder heißem Sand befüllen und auf die Wade legen, damit sie sich entspannt. Die Waden haben dann früher oft »Aaahhh …!« gesagt, weil es so schön war.

Egal wie alt der Mensch ist, Wärmflaschen geben ein gutes Gefühl. Umgebunden um den ganzen Körper, neun Stück auf einmal. Tut gut. Und ist sinnvoll für alle, die Angst vor Heizdecken haben, weil sie denken, sie verbrennen im Schlaf: Zusssch & Britzel. Von den ganzen fiesen Heizdecken-Angeboten auf noch fieseren Tupperfahrten mal ganz zu schweigen. »Da kriegste zwei, wo de nur eine wolltest und noch ’ne Kaffeemaschine musste dazukaufen, sonst haut der Dicke an der Tür dir eins rein und du kommst nicht mehr raus … Ich will nach Hause jetzt!«

Wobei Menschen, die Angst vor Heizdecken haben, vermutlich auch keine Wärmflasche benutzen, weil sie Angst haben, sie legen sich versehentlich im Schlaf darauf und die platzt dann. Oder sie verbrennen sich die Bollen … Wie doof kann man sein? Feststellung nach einem Besuch bei google zum Thema Verbrennungen durch Wärmflaschen: Sehr. Oh je …

Dann lieber Kinder (gewaschen), Hunde und Katzen zum Wärmen ins Bett, die Nachbarn – aber nur die guten, das geht, auf sie kann man sich auch ruhig drauflegen, ohne belangt zu werden (mit umdrehen!). Trotzdem:

Von der Metaebene aus betrachtet steht fest, dass es mehr Frieden auf der Welt gäbe, wenn mehr Menschen einfach mal eine warme Wärmflasche irgendwo am Körper hätten.

Wärmfläsch für alle!

30. Juli 2019

Die Regentin zittert!

16 Jul

Und das ist vermutlich kein Anfall von Frost.

Unangenehmes Zittern, warum auch immer, ist nicht schön und wir wünschen ernsthaft schnelle Aufklärung, gute Besserung und nichts Schlimmes!

Offen gesprochen wurde es aber langsam Zeit, dass sie eine Regung (kommt ja von Regierung) zeigt – bei den Typen, mit denen sie manchmal (oft!) zu tun hat: den ganzen lästigen Untertanen, Menschen an sich, Philipp Amthor, Martin Schulz (SPD, hupt auch schon wieder ungefragt in der Gegend herum), der Stechmückenplage 2019, Donald T. aus den US of A. und so, Kinder, Sachsen, Sebastian Vettel verliert auch dauernd. Und da sind die Schlimmsten noch gar nicht aufgelistet: die FDP.
Außerdem ist sie j-e-d-e-n verdammten Tag im Dienst und hat fast immer eine Kamera im Gesicht. Da ist das doch kein Wunder. Keiner will das.

Manchmal schüttelt’s einen halt.

Was raus muss, muss raus und da kann man schon mal im entspannten Modus und vor gut aussehenden Männern in Uniformen anfangen zu zittern. Mit Musik und in der Sonne. Vielleicht hatte sie auch anschließend Feierabend und noch nichts vor. Vielleicht eine posttraumatische Stressreaktion wegen Horst S. aus M., der ja schon ein paar Mal zurücktreten wollte und immer noch da ist … Jeder versteht das. Wenn man dauerhaft insgesamt ein Gefühl wie Klaus Kinski hat, dann muss das raus, damit Schlimmeres verhindert wird. Am besten schon vor der Entstehung! Wer weiß, wie sie zu einem späteren Zeitpunkt reagiert hätte, ohne vorher zu zittern?!
Jedenfalls, da wollte offenbar etwas heraus. Nicht nur raus aus der Haut, sondern ganz raus aus’m gesamten Bundeskörper. Wo ist man, wenn man aus der Haut ist? Und wie und wann kommt man wieder rein?

Oder jemand oder etwas ganz anderes steckt dahinter:

Dieser Rezo-Typ und komische Jugendliche mit Klima.

Game of Thrones ist zu Ende und kommt NIE wieder.

Robert Pattinson ist der neue Batman. (Da reicht dann auch kein Zittern mehr.)

Sie hat keine Rammstein-Konzertkarten mehr bekommen.

Ozzy Osbourne ist auch noch nicht wieder fit (Gute Besserung!). Erst hatte er Lungenentzündung und dann ist er HINGEFALLEN – und hat alle Konzerte für dieses Year abgesagt. Vielleicht macht sie sich Sorgen? Wobei der Gedanke, welche Gemeinsamkeiten Frau Merkel und Herr Osbourne eventuell haben, ein herausfordernder ist.

Eine Schwarze Frau, Halle Bailey, soll in »Arielle, die Meerjungfrau« die weiße Meerjungfrau spielen. Klar, dass das nicht geht.

50 Jahre Mondlandung. Wer weiß denn schon wirklich darüber Bescheid? Vielleicht hat die Regentin geheime Informationen erhalten, die so eine Reaktion heraufbeschwören?! Oder was mit Marsianern! Das Bernsteinzimmer ist ja auch noch irgendwo (vermutlich auch in der Schweiz und dass die nichts rausrücken, weiß jedes Baby – aber das gehört jetzt nicht hierhin).

Vermutlich ist es aber viel naheliegender:

Sie denkt über ihre »Anschlussverwendung« (benutzte Bezeichnung von Philipp Rösler, Ex-FDP-Chef-Ex-Vizekanzler, zur Zukunft der entlassenen Schlecker-Angestellten) nach, weil sie ja bald vermutlich keine Bundeskanzlerin mehr sein wird. Bundeskanzler auch nicht! Und gleichzeitig festgestellt hat, dass unter ihrer Regentschaft die Nazis in den Bundestag gewählt wurden. Und in diesem Jahr Waffen für viel, viel Geld in die Türkei verkauft wurden.
Aber es wird hier schon wieder zu ernst und dann geht die Genesung flöten.

Die Lösung ist einfach:
Vielleicht, sie ist ja keine dumme Frau, hat sie geahnt, dass die deutschen Sozen wieder mal die volle Punktzahl in »Alltag und Ekstase«* anstreben, indem sie Frau von der Leyen als Kommissionspräsidentin der EU nicht wählen wollen (Abstimmung heute Abend, 18 Uhr). Da kann man schon mal das Zittern kriegen. Sogar eine Regentin, die ein bisschen Ahnung von Fußball hat: Vor Irren ist niemand gefeit.

Kann natürlich auch sein, dass sie drogenabhängig ist und auf Entzug. Oder sie ist an gepanschtes Zeug geraten. Oder sie wollte einfach schnell nach Hause und mit dem Gatten Serien auf Netflix gucken.
Muss ja nicht immer »Drama, Baby, Drama!« sein im Leben und mit der Gesundheit. In jedem Fall gute Besserung!

* »Alltag und Ekstase« ist geklaut und nicht selbst ausgedacht! Es handelt sich hierbei um den Titel eines Theaterstücks der Dramatikerin Rebekka Kricheldorf.

16. Juli 2019

50 Jahre Stonewall-Aufstand – PRIDE 2019

28 Jun

Happy PRIDE, liebe Welt,

in der Nacht vom 27. auf den 28. Juni 1969 haben die Besucher*innen der Bar Stonewall Inn in der Christopher Street im New Yorker Stadtteil Greenwich Village sich ausdauernd verbal und körperlich gewehrt:
gegen wiederholte ungerechtfertigte Polizeirazzien, Schikane, Gewalt, Beleidigungen.
Die Besucher*innen waren zum Beispiel homosexuelle und transsexuelle Menschen, die an einem geschützten Ort, der Bar, unter sich, mit Freunden und vor allem friedlich ein Getränk zu sich nehmen wollten – genau so, wie es in Millionen anderer Kneipen Millionen andere Menschen taten.
Diese Nacht im Stonewall Inn markierte einen Wendepunkt:
nicht-heterosexuelle Menschen wollten sich nicht mehr stillschweigend fertigmachen lassen, nur weil sie nicht ins Förmchen der sogenannten Gesellschaft passen. Stonewall war ein Aufstand – für das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, Sichtbarkeit, Gleichberechtigung, Lebensfreude.

Und Frieden & Liebe.

Seither wird jährlich in New York Ende Juni durch den Christopher Street Day (CSD) an die Helden*innen vom Stonewall Inn gedacht. Heute zum 50. Mal. In Deutschland ging es später los: 1972 mit der ersten Demonstration in Münster, seit 1978 in Berlin.

50 Jahre Aufstand, 50 Jahre Protest, 50 Jahre Angst, 50 Jahre Zusammenhalt & Renitenz, 50 Jahre mit Erfolgen, 50 Jahre mit Toten und Verletzten, 50 Jahre Aufstehen – weil wenn du liegen bleibst, kannst du es gleich sein lassen mit dem Leben und der Liebe.

Homosexuelle Menschen sind seit 1990 offiziell nicht mehr krank, sagt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Und dürfen seit 2017 auch in Deutschland heiraten, wenn und wen sie wollen. Die transsexuellen Menschen fangen jetzt erst an mit ihrem Kampf, so scheint es, denn sie haben es ungleich schwerer, weil sie noch unsichtbarer waren – und oft noch sind – als die homosexuellen. (Verkürzt wiedergegeben.)

PRIDE bedeutet Stolz. Stolz zu sein auf sich, stolz zu sein darauf, wer man ist und wie man fühlt. Man kann ein toller Mensch sein, obwohl man nicht heterosexuell ist!

Vom Gefühl her passt jedoch ein trauriges HAPPY HALLOWEEN besser zu diesem Jubiläum.

Warum ist das so?

Weil – und hier nur einige Ereignisse aus dem schönen Pridemonat Juni 2019:

  • sich mittlerweile fast täglich nicht mehr nur verbale, sondern auch körperliche Übergriffe auf nicht-heterosexuelle Menschen ereignen, zum Beispiel in Berlin, London und Liverpool, in der Öffentlichkeit und auch am Tag,
  • die sogenannten Religionen immer noch und verlässlich allen Menschen das Leben zur Hölle machen, die nicht in ihr Weltbild passen – aktuell ein Baptistenprediger in den USA, der betet, dass »alle Homos sterben« sollen,
  • intersexuelle Babys auch im Jahr 2019 noch operiert werden dürfen, um sie für ein eindeutiges Geschlecht passend zu machen,
  • die Nazis im Deutschen Bundestag sitzen und in Europa insgesamt stärker werden,
  • immer noch über ein Verbot von Konversionstherapien debattiert wird.

Das ist jetzt alles nicht wirklich überraschend. Aber alles wird immer schlimmer. Es ist 2019 auf der ganzen Welt.

Wo ist die Aufklärung hin?

Stören wir durch bloße Anwesenheit?

Wie kann man das ändern? Lässt sich eine solche Haltung überhaupt ändern?

Hört das jemals auf?!

Es ist gruselig, das alles aufzuschreiben und sich bewusst zu werden, dass es jede*n treffen kann.

Alle müssen dafür kämpfen, dass sich irgendwann niemand mehr darüber aufregt, dass Menschen Menschen lieben.

Abschließend eine sportliche Aufgabe für die heterosexuelle Mehrheitsgesellschaft an diesem Feiertag:

Verbergen Sie für einen Tag, dass Sie heterosexuelle Menschen sind. Das heißt zum Beispiel: nicht Händchen halten oder küssen in der Öffentlichkeit, nicht über Ihre (Ehe-)Männer oder (Ehe-)Frauen sprechen, nicht heterosexuell kleiden, vorsichtig sein beim gemeinsamen Essen gehen oder beim Kinobesuch, nicht laut sein oder anderweitig auffällig benehmen, verschiedene Wege nach Hause überlegen, falls man mal schnell rennen muss, am besten unsichtbar werden. Karneval und das ganze Rumjebütze würden natürlich auch ausfallen. Aber vergessen Sie niemals: Heterosexualität ist keine Schande. Viel Vergnügen!
Wie fühlen Sie sich?

Gegen Homophobie, Transphobie, Sexismus & den ganzen andern Scheiß.
Für die Freiheit. Für die Liebe. Für das Leben.
Stonewall was a Riot.

HAPPY PRIDE 2019!

28. Juni 2019

Blut! Weltweit! Hey, Freitag, der 14.!

14 Jun

Heidewitzka, Herr Kapitän!

Eigentlich wollten wir uns lossagen vom Nachdenken über den »Tag der/des …« oder »Montag bis Freitag«, aber da heute nicht nur Freitag ist – leider kein 13. –, sondern auch noch

»TAG DES BLUTSPENDENS«-WIE-GROßARTIG-WAS-IST-DA-LOS-BEGEISTERUNG-ALLERORTEN!!!!!! !!!!1!!!,

müssen wir etwas kundtun.

Heute, am Freitag, dem 14. Juni, ist Weltblutspendetag. Nicht nur am ganzen Körper, nein: Ü-ber-all! Ob das wohl alle wissen?

Ist damit Freitag, der 14., der neue Freitag, der 13.? NEIHEN.

Am 14. Juni 1868 wurde Herr Karl Landsteiner in Österreich geboren. Anschließend fand er heraus, dass es verschiedene Blutgruppen gibt und stellte sie der Welt vor. Zack! Das war im Jahr 1901. Und dann haben – immerhin schon im Jahr 2004 – die Weltgesundheitsorganisation und andere internationale Organisationen gedacht: Blut! Feiertag! Alkoholausschank!
Jedenfalls so ähnlich.
Ein internationaler Tag musste her, damit die Menschen nicht vergessen, wie wichtig Blut ist: der Weltblutspendetag.
Das Motto lautet in diesem Jahr: »Safe Blood For All!« – »Sicheres Blut für alle«
Das sagen die Blutsauger von der Bank und Vampire schon seit immer. (Um wenigstens einen heiteren Gedanken an F13 zu haben.)

Hier brach in den ersten Entwurf eine kurze Pause herein, weil:
Es ist gerade Frauenfußball-WM. Die hat nichts mit Blut zu tun! Doch: Blutgrätsche. Blutgrätsche 4.0 ist offenbar die Aktion, bei der der Fuß der Gegenspielerin durch einen gezielten Tritt kaputtgehen soll. Das war früher nicht so und ist bestimmt ein Gefühl wie Freitag, der 13.
Und Menstruation. Theoretisch. Aber praktisch ist uns das zu billig (wobei die große Carolin Kebekus ein flottes Lied zu ebendieser gemacht hat).
Und: »Blut & Wasser schwitzen« – wo kommt die Wendung eigentlich her? Memo an den blutjungen, willigen Praktikanten zur Recherche!
Pause fertig.

Spontan fällt ein:
»Blood Makes Noise« von Suzanne Vega.
»The Blood That Moves The Body« (now covers the ground – Puh … lass‘ Feierabend machen) von A-HA und das sind beides Oldies, aber sehr gute.

Ohne Blut ist alles nichts, so viel steht mal fest.
Genau wie mit Wasser (Nestlé stinkt!) und Strom – aktuell gab es einen Stromausfall in Argentinien und Uruguay. Hoffentlich ist nix Schlimmeres passiert und wir drücken die Daumen, dass schnell wieder alles läuft! Mal unabhängig davon, dass im Jahr 2019 ein derart stromfreier Zustand schwer zu fassen ist.

Was wäre, wenn jeder Mensch zum Blutspenden ginge?
Hätte man überhaupt genug Lagerstatt?
Wäre der Bedarf gedeckt und allen geholfen?
Fragen über Fragen schon wieder.
Wo ist der Praktikant?

»Blut & Wasser schwitzen«:
kommt 1. aus dem Lukasevangelium: Bild für Angst oder Stress oder beides haben,
kann 2. eine Krankheit kennzeichnen: Hämhidrose, Blutschweiß, wenn die Gefäßwände zu schwach sind oder man sich so aufregt, dass nicht nur der Hut hochgeht, sondern auch noch alles platzt, was platzen kann und zusätzlich der Schweiß vom Blut tatsächlich rot wird.
Und 3. ist der Praktikant ein guter und wird deshalb nach Ende seiner entgeltfreien Knechtschaft für uns nicht hingerichtet, sondern nur ausgepeitscht, aber nur ein bisschen.
Ein guter F13-Moment am Freitag, dem 14.!

Tatsache ist, dass wer kein Blut mehr hat, auch kein Wasser und Strom mehr braucht. Und Fußball auch nicht. Es sind die Rohstoffe, Stupid!

So, und bevor es hier wieder zu ernst wird, schnell dem neuen Lieblings-Lieblingshobby gefrönt: Prospekte gucken! Bald gibt es in einem der großen und bekannten Supermärkte »Kartoffelspalten« zu kaufen. Hoffentlich fallen keine kleinen Kinder rein. Obwohl.

14. Juni 2019